Nie wieder ein Angebot ins ERP abtippen

Was Sie kalkuliert haben, steht ohne Zwischenschritt als Beleg im ERP: Angebot, Kundenauftrag, Bestellung, Lagerbewegung, Rechnung. Sie arbeiten schon mit Odoo? Dann hängt sich PCBoffer daran. Sie haben noch gar kein ERP? Dann richten wir Odoo ein, zugeschnitten auf die Elektronikfertigung, und Sie bekommen beides aus einer Hand.

Abgleich mit dem ERPIn beide Richtungen
GeschäftspartnerArtikelAngebotKundenauftragBestellungLagerbewegungRechnung
je ein Adapter
Odoo
SAP
Dynamics
Sage
Infor
Eigenentwicklung

Jedes Angebot entsteht zweimal, und die Marge geht dazwischen verloren

Kalkuliert wird in Excel oder im Kalkulationswerkzeug, gebucht wird im ERP. Zwischen beiden sitzt jemand und überträgt jede Position von Hand: Artikelnummer, Menge, Preis, Lieferant. Jeder Tippfehler ist ein Margenfehler, jede Angebotsänderung muss zweimal nachgezogen werden. Dazu kommt der Zeitverlust: Bauteilpreise ändern sich innerhalb von Tagen, und ein Angebot, das drei Tage in der Abstimmung hängt, rechnet mit Preisen von vorgestern. Der größte Margenverlust entsteht nicht im Einkauf, sondern zwischen Kalkulation und Buchhaltung.

So läuft ein Auftrag durch beide Systeme

01

Baugruppe kalkulieren

Material aus über 350 Preisquellen, im Moment der Kalkulation abgefragt statt aus einer Preisliste vom letzten Quartal. Die Fertigungszeit rechnet auf Ihren eigenen Maschinen.

02

Angebot geht als Beleg ins ERP

Positionen, Mengen und Preise stehen im ERP, ohne dass jemand sie von Hand einträgt. Erteilt der Kunde den Auftrag, sieht die Kalkulation das ohne Rückfrage.

03

Einkauf und Lager ziehen nach

Bestellungen entstehen mit Lieferant, Staffelmenge und Lieferzeit direkt im Einkaufsmodul. Was im eigenen Lager liegt, wird nicht noch einmal bestellt.

04

Nach der Fertigung: der ehrliche Vergleich

Ist die Rechnung gebucht, steht der kalkulierte Preis neben den tatsächlich gebuchten Material- und Einkaufskosten. Sie sehen auftragsweise, wo die Kalkulation gestimmt hat und wo nicht.

Was mit Odoo heute läuft

Kunden, Artikel und Belege nur einmal pflegen

Stammdaten bleiben auf beiden Seiten gleich, Angebote und Aufträge entstehen genau einmal. Keine der beiden Seiten wird zur veralteten Kopie, und niemand legt einen neuen Kunden zweimal an.

Einkauf mit den Preisen von heute

Das Beschaffungsergebnis wird zur Bestellung, mit Lieferant, Staffelmenge und Lieferzeit. Preise und Verfügbarkeiten kommen dabei direkt von den Distributoren und nicht aus einer Liste, die jemand pflegen muss.

Lager im gewohnten ERP-Modul

Kein zweites Lagerprogramm daneben. Gebucht wird dort, wo Ihre Leute ohnehin buchen: vollwertige Lagerverwaltung mit Lagerplätzen, Barcode- und QR-Buchung am Scanner oder Tablet, Etikettendruck. Die Kalkulation liest den Bestand, und das Lager weiß, was ein offenes Angebot bereits gebunden hat.

Wareneingang und Kundenbestellung ohne Abtippen

Bestellungen und Wareneingangsscheine kommen als PDF oder Mail und werden automatisch ausgelesen: Kunde, Artikel, Menge, Liefertermin, Preis. Bevor daraus ein Beleg im ERP wird, prüft und bestätigt ein Mensch.

Stücklisten mit Alternativen und Revisionen

Mehrere Stücklisten je Baugruppe, mehrere freigegebene Alternativen je Position, jeder Revisionsstand nachvollziehbar. Bei einer Abkündigung sagt Ihnen der Verwendungsnachweis sofort, welche Baugruppen und welche Kunden betroffen sind.

Odoo einführen, zugeschnitten auf Elektronikfertigung

Wir binden Odoo nicht nur an, wir führen es ein: Prozessanalyse, Stammdatenmigration, Kontenrahmen, Belegvorlagen, Go-live und Schulung. Die Prozesslandschaft kommt als fertiger Zuschnitt für EMS-Fertiger und lässt sich dort anpassen, wo Ihr Betrieb anders arbeitet. Ein Ansprechpartner für ERP und Fertigung statt zweier Projekte, die aufeinander warten.

5

Bereiche ohne doppelte Erfassung, von den Stammdaten bis zur Buchhaltung

7

Belegarten laufen in beide Richtungen, vom Kunden bis zur Rechnung

350+

Preisquellen für den Einkauf, im Moment der Kalkulation abgefragt

1

Adapter beim ERP-Wechsel, Ihre Kalkulation bleibt unverändert

Was Sie am Jahresende davon haben

Ihr ERP weiß auf den Cent, was ein Auftrag eingebracht und was das Material gekostet hat. Damit lässt sich der kalkulierte Preis gegen die gebuchten Kosten stellen, Auftrag für Auftrag. Was das ERP nicht weiß, ist die Zeit, die in der Halle tatsächlich vergangen ist: Rüsten, Stillstände, Nacharbeit. Solange die niemand erfasst, bleibt der Fertigungsanteil eine Simulation, eine gute zwar, aber eben eine gerechnete. Wer den Soll-Ist-Vergleich auch auf die Fertigungszeit ausdehnen will, braucht die Rückmeldung von den Maschinen. Genau dafür gibt es das MES-Modul.

Häufige Fragen

An welche ERP-Systeme lässt sich PCBoffer anbinden?
Grundsätzlich an jedes. Jedes System hängt über einen eigenen Adapter an einem neutralen Datenmodell, das keinem Hersteller gehört. Odoo ist heute vollständig in beide Richtungen angebunden; SAP, Microsoft Dynamics/Navision, Sage, Infor und gewachsene Eigenentwicklungen hängen über dieselbe Stelle daran. Dass das auch bei einem älteren Warenwirtschaftssystem trägt, ist geprüft: Bei einem Kunden wurde ein Artikelstamm mit 20.004 Positionen vollständig eingelesen und durch die Kalkulation geschickt. Ein neues ERP kostet einen Adapter, kein neues Integrationsprojekt. Dasselbe gilt für den Umfang: Es muss nicht das ganze Paket sein, ein einzelnes Modul lässt sich für sich einführen.
Wie tief geht die Odoo-Anbindung?
Über alle fünf kaufmännischen Bereiche, in beide Richtungen. Kunden- und Artikelstämme bleiben synchron; Angebote und Kundenaufträge aus einer Kalkulation erscheinen mit Positionen und Preisen in Odoo, der Auftragsstatus fließt zurück; Bestellungen entstehen mit Lieferant, Staffelmenge und Lieferzeit; Bestände, Bewegungen und Lieferungen werden gelesen und geschrieben; Rechnungen und Buchungssätze schließen den Kreis vom Angebot bis zum gebuchten Umsatz.
Wir lösen unsere Eigenentwicklung ab: Odoo oder SAP?
Der Unterschied liegt nicht dort, wo man ihn sucht. Material anlegen, Bestand führen, eine Bestellung erzeugen: das schreibt PCBoffer in beide Systeme. Verschieden ist die Gegenrichtung. Bei Odoo läuft sie heute über alle fünf kaufmännischen Bereiche zurück, also Auftragsstatus, gebuchter Bestand und Rechnung landen wieder in der Kalkulation. Bei SAP liefern wir denselben Weg hin, den Rückweg richten wir je Installation ein, weil jedes SAP anders zugeschnitten ist. Bemerkbar macht sich der Unterschied erst, wenn die Maschinen dazukommen: Sobald Rückmeldungen aus der Fertigung gegen die Kalkulation laufen sollen, entscheidet die Tiefe der Verzahnung und nicht die Zahl der Module. Wer heute noch gar kein ERP hat, ist mit Odoo deshalb schneller am Ziel.
Wir haben noch gar kein ERP. Führt PCBoffer Odoo auch ein?
Ja, als Generalunternehmer. Prozessanalyse, Stammdatenmigration, Kontenrahmen und Belegvorlagen, Scanner- und Etikettenprozesse, Go-live und Schulung. Die Prozesslandschaft ist auf EMS-Fertiger zugeschnitten und muss nicht erst erfunden werden; angepasst wird dort, wo Ihr Betrieb anders arbeitet. Sie haben einen Ansprechpartner für ERP und Fertigung statt zweier Anbieter, die bei einem Schnittstellenfehler aufeinander zeigen.
Bekommen wir dann eine zweite Lagerverwaltung neben dem ERP?
Nein. Das Lager läuft im Lagermodul des ERP, also in der Umgebung, in der Ihre Leute ohnehin buchen. Dort steckt eine vollwertige Lagerverwaltung: Lagerplätze, Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung und Rücklagerung, Buchung per Barcode oder QR am Scanner oder Tablet, dazu Etikettendruck. PCBoffer liest den Bestand und schreibt zurück, was ein Angebot oder ein Fertigungsauftrag gebunden hat.
Was passiert mit unserer Kalkulation, wenn wir das ERP wechseln?
Nichts. Kalkulation, Beschaffung und Planung lesen das neutrale Datenmodell und nie die Feldnamen eines bestimmten ERP. Ein Systemwechsel ändert einen Adapter; die Rechenregeln, die Ihre Preise erzeugen, bleiben unverändert.
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